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Hochwasserschutz für Ottensheim

Wien (BMVIT) Der Ministerrat hat heute den Hochwasserschutz für das Eferdinger Becken in Oberösterreich endgültig fixiert. Der Ministerratsvortrag von Infrastrukturministerin Doris Bures ist angenommen worden, damit kann jetzt sofort der 15a-Vertrag zwischen dem Bund und dem Land Oberösterreich unterzeichnet werden. Bures: „Die Arbeiten für einen umfassenden Hochwasserschutz im Eferdinger Becken können rasch beginnen.“ In den kommenden Jahren werden von Verkehrsministerium, Land Oberösterreich und den Gemeinden in Summe 250 Mio. Euro investiert. 50 Prozent der Mittel kommen dabei aus dem Infrastrukturministerium. Konkret geht es um die Gemeinden Walding, Goldwörth, Feldkirchen an der Donau, Ottensheim, Eferding, Alkoven, Pupping, Wilhering, Aschach, Hartkirchen und Fraham. Der Hochwasserschutz soll dort in zwei Schritten umgesetzt werden: In einem ersten Schritt werden Absiedelungsbereiche im Eferdinger Becken festgelegt. Um menschliches Leid zu lindern, einen wasserwirtschaftlich und ökologisch bedeutenden Retentionsraum zu sichern und wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden, soll den in diesen Zonen lebenden Menschen Angebote zur Absiedelung unterbreitet werden. Die Annahme dieser Angebote ist freiwillig. Die Gebiete werden so definiert, dass innerhalb dieser Bereiche keine aktiven Hochwasserschutzmaßnahmen mehr ergriffen werden müssen. Die ersten Absiedelungen sollen bereits ab 2014 erfolgen. Dadurch ist die Planungssicherheit für die ansässige Bevölkerung garantiert und Betroffene können entscheiden, ob weitere Investitionen in den Wiederaufbau der privaten Infrastruktur sinnvoll sind.

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